Wenn du absolute Diskretion brauchst, ist Monero dein Go-To Coin. Anders als bei anderen Coins, ist es für Außenseiter nicht nachvollziehbar, wer wem wie viel überwiesen hat. Obwohl Monero auf der klassischen Blockchain Technologie basiert, verrät die Blockchain selbst Null konkrete Informationen.

Coin Profil: Monero (XMR)

Das Prinzip mag dem FBI Kopfschmerzen bereiten, aber es ist der optimale Schutz deiner Privatsphäre. Damit alle Daten verdeckt bleiben, greift Monero auf andere Kryptographien zurück als die meisten digitalen Währungen. Die genaue Technologie schauen wir uns später im Detail an.

Coin DNA

Monero ist ein sehr lebendiger Coin, der aktiv weiterentwickelt wird. Hinter der Währung steckt ein starkes core development Team. Insgesamt sind es sieben Entwickler, von denen zwei Klarnamen bekannt sind: Riccardo „fluffypony“ Spagni und Francisco Cabañas. Die anderen fünf arbeiten unter Pseudonymen, genauso wie die unzähligen Anderen, die über GitHub am Projekt mitwirken. Monero hat die Ambition, alle sechs Monate neue Features und Verbesserungen herauszubringen.

In dem vergangenen Jahr (2017) entwickelte sich Monero stufenweise nach oben, wie auf dem Graphen von CoinMarketCap.com zu sehen ist.

CoinMarketCap Monero
CoinMarketCap Monero

Funfact: Eine erstaunlich große Anzahl von amerikanische Musikern, darunter Marilyn Manson, Lana del Ray, G-Eazy, Motörhead und Mariah Carey nehmen Teil an dem Project Coral Reef. Das Projekt wurde von dem Unternehmer Naveen Jain und dem Monero-Entwickler Spagni gestartet und sollte Kryptowährungen (insbesondere der Eigenen) ein breiteres Publikum verschaffen. Dies sorgt dafür, dass Musik-Promis aus allen Genres jetzt auch über Krypto mitreden. Wer über die Coral Reef Seite online mit Monero shoppt, profitiert von einem Rabatt.

Der Bitcoin-Vergleich

Auf einem Blick:

Konzept digitale Währung nicht nachverfolgbare Währung
Einzelheiten online zugänglich nicht zugänglich
Beispiel Adresse1 schickt 1 BTC an Adresse2 xxx schickt xxx XMR an xxx
Market Cap ≈ 277 Milliarden (st. 12/2017) ≈ 4 Milliarden (st. 12/2017)
Seit Januar 2009 April 2014

Privatsphäre wird bei keinem Kryptocoin so großgeschrieben wie bei Monero. Schritt für Schritt haben die Entwickler so gut wie alle Daten verschlüsselt, ohne auf die Sicherheit einer Blockchain verzichten zu müssen. Aber warum? Hier bietet sich der Vergleich mit Bitcoin an.

Bitcoin ist komplett transparent. Jede Person kann in die Blockchain hineinschauen. Hier sind Sender, Empfänger und der Betrag erkennbar. Es braucht nur eine Transaktion, um die Wallet-Adresse mit einem Klarnamen verbinden zu können. Ab dem Punkt ist die Einsicht in Guthaben und alle Transaktionen nur noch einen Klick entfernt. Diese Transparenz kann für sowohl Privatpersonen als auch für Unternehmen sehr nachteilig sein.

Ein Beispiel: Du hast durch vernünftiges Traden eine beeindruckende Menge Bitcoins angesammelt. In der Kneipe erzählst du stolz über deine BTC, die gerade jeweils 20.000 USD wert sind. Jeder, der dich gehört hat, könnte dich jetzt durch Bedrohung oder Erpressung dazu zwingen, deine Coins abzugeben. Vielleicht hat er (oder sie) auf eine andere Art herausgefunden, dass die gut gefüllte Adresse XY zu dir gehört. Zugegeben, der Dieb braucht ein wenig Kryptowissen und muss die Frechheit haben, den Plan durchzuziehen. Du wärst aber nicht mal ansatzweise das erste Opfer. Einmal in der Blockchain ist eine Rückerstattung der Transaktion ohne Hilfe des Täters (oder der Täterin) nicht mehr möglich.

Für Dienstleister hat Bitcoin auch ein paar unfaire Vorteile. So könnten sie Preisvergleiche mit der Konkurrenz machen oder den Preis nach dem Vermögen im Wallet richten. So könnten die Preise für dein Unternehmen auf einmal hochschießen.

Deswegen sieht die Blockchain von Monero etwas anders aus: Die Sender- und Empfängerdaten führen nicht zu Wallets und die Beträge sind ausnahmslos als „confidential“ markiert. Nur die Transaktionsgebühren und Größe der Transaktion in Bytes sind erkennbar. Jetzt denkst du vielleicht „die kriminelle Person aus dem vorletzten Absatz könnte mich immer noch erpressen!“. Stimmt. Nur hast du diesmal bei deiner Anzeige nicht mal eine Transaktion zum Vorzeigen. Du sollst einfach gar nicht über deine Coins reden.

Ein anderer Unterschied zu Bitcoin liegt beim Mining. Beide Kryptowährungen verwenden für das Mining das Proof-of-Work (PoW) Verfahren. Hierbei müssen Miner bzw. ihre Rechner eine mathematische Aufgabe lösen. Wer die Lösung als erste findet, reiht sein Block in die Blockchain ein und erhält dafür eine Belohnung. Bitcoin-Miner investieren für diese Arbeit in spezielle Hardware (ASICs – angepasste Grafikkarten) und tun sich in Mining Pools zusammen. Monero verwendet einen anderen Algorithmus, mit dem ‚normale‘ Rechner zurechtkommen. Beide Währungen sind durch das Proof-of-Work Verfahren dezentralisiert.

Die Schwierigkeit der Aufgaben steigt immer weiter. Bei Bitcoin alle zwei Wochen, bei Monero mit jedem Block. Die Belohnung, die Miner mit ihrem Block verdienen wird bei Bitcoin immer nach 210.000 Blocks halbiert. Auch an dieser Stelle hat Monero sich für kleinere Schritte entschieden und fällt die Belohnung kontinuierlich mit jedem einzelnen Block.

Bitcoin hat eine feste Blockgröße. Auch wenn diese immer wieder diskutiert wird, ist sie vorerst 1 MB. Die Blockgröße von Monero ist variabel. Das Ziel-Intervall von Bitcoin sind 10 Minuten. Das heißt, dass im Optimalfall alle 10 Minuten ein neuer Block erscheint. Bei Monero sind das alle 2 Minuten.

Dann noch ein Unterschied, der erst weit in der Zukunft bewertet werden kann: die Höchstmenge von Bitcoins ist auf knapp 21 Millionen festgelegt worden. Danach können Miner nicht länger Bitcoins schürfen und werden sich ihre Arbeit mit Transaktionsgebühren auszahlen lassen. Monero hat keine absolute Höchstmenge festgestellt. Allerdings werden nach etwa 18 Millionen Coins die Blockbelohnungen reduziert. Monero geht davon aus, dass ab dem Punkt verschwundene Coins (von Usern, die z.B. ihren Private Key verloren haben) und geschürfte Coins sich ungefähr ausgleichen und sich die Menge ‚aktiver‘ Coins auf ca. 18-18.5 Millionen stabilisiert.

Genauer geschaut – die Technik hinter Monero

Wie die meisten anderen Coins basiert Monero auf ein Blockchain. Leich vereinfacht heißt das, dass Transaktionen von Minern verifiziert und in Blöcke zusammengepackt werden. Die unterschiedlichen Blöcke werden aneinandergereiht und formen so die Blockchain. Bei Bitcoin kann sich jeder die Blockchain ansehen. Hier sind Senderadressen, Beträge und Empfängeradressen erkennbar. Es ist unter Umständen möglich, die Adresse mit einem Unternehmen oder einer Person zu verbinden und damit ist die Bitcoin Blockchain nicht komplett anonym.

Durch unterschiedliche Features sind bei Transaktionen von Monero weder Sender und Empfänger noch der genaue Betrag der Transaktion erkennbar.

1. Stealth Adressen – schützen die Identität des Empfängers

Eine Stealth Adresse oder „One-Time Public Key“ wird automatisch generiert als Teil einer Transaktion. Der Key legt fest, wer die transferierten Coins als Nächster ausgeben kann.

Bild 1: Mit ihrem One-Time Public Key versendet Alice XMR an Bob.
Bild 1: Mit ihrem One-Time Public Key versendet Alice XMR an Bob.

Außenseiter können den Key nicht deuten: sie wissen nicht, ob Coins verschickt wurden und können den Key nicht mit den beteiligten Wallet-Adressen verbinden.

Bild 2: Alices One-Time Public Key oder Stealth Adresse ist nur für sie und Bob nachvollziehbar.
Bild 2: Alices One-Time Public Key oder Stealth Adresse ist nur für sie und Bob nachvollziehbar.

Ein Monero Wallet besteht aus 95 Zeichen, die jeweils einen Public Send Key und einen Public View Key bilden. Bei einer Überweisung werden beide Keys mit ergänzenden willkürlichen Daten zu einem neuen Key, mit dem der Output (den überwiesenen Betrag) ausgegeben werden kann. Dieser erscheint in der Blockchain.

Im Wallet findest du auch einen Private Send Key und einen Private View Key. Der Private View Key im Wallet kann Transaktionen in der Blockchain wiederfinden, so dass die Coins in deinen Wallet gelangen.

Bild 3: Mit seinem Private View Key findet Bob die Transaktion in der Blockchain.
Bild 3: Mit seinem Private View Key findet Bob die Transaktion in der Blockchain.

Wenn dir der Key einer anderen Person zur Verfügung gestellt wird, kannst du auch die Transaktionen einsehen – vergleichbar mit einem Kontoauszug.

Mit dem Private Spend Key kannst du erhaltene Coins wieder ausgeben. Dieser Key ist vergleichbar mit einer PIN oder den Login-Daten einer Bank-App.

Die Private Keys werden also nicht in der Blockchain veröffentlicht. Außenseiter sehen lediglich eine Stealth Adresse, die sie mit keinem Wallet verknüpfen können. So bleibt der Empfänger anonym. Die Beteiligten können die Transaktion aber mit ihren Private View Keys in der Blockchain wiederfinden.

2. Ring Signatures – schützen die Identität des Senders

Ein Ring Signature („Kreisunterschrift“) ist eine Unterschrift, die aus gleichwertigen Teilen besteht. Ein Teil ist die tatsächliche Signatur des Senders. Diese ist der One-Time Spend Key von dem Wallet. Die anderen Teile sind willkürliche Signaturen aus vergangenen Transaktionen in der Blockchain. Außenseiter und der Empfänger können nicht nachvollziehen, welche Signatur oder Output tatsächlich von dir, dem Sender, kommt.

Bild 4: Aus unterschiedlichen Signaturteilen entsteht eine Ring Signature. Alices Teil (rosa) ist ihr One-Time Spend Key. Außenseiter sehen nur das Gesamtbild.
Bild 4: Aus unterschiedlichen Signaturteilen entsteht eine Ring Signature. Alices Teil (rosa) ist ihr One-Time Spend Key. Außenseiter sehen nur das Gesamtbild.

Um zu vermeiden, dass Coins mehrfach ausgegeben werden, muss es aber eine Möglichkeit geben, die Transaktion zu prüfen. Das erfolgt über das sogenannte Key Image. Jeder Output hat einen einmaligen Key.

Bild 5: Jede Transaktion hat einen eigenen Key Image (KI)
Bild 5: Jede Transaktion hat einen eigenen Key Image (KI)

Durch die Kryptographie ist aber nicht zu erkennen, welcher Output den Key generiert hat. Nur Miner können aber anhand einer Liste aller Key Images in der Blockchain prüfen, ob der Key schon verwendet wurde.

Bild 6: Miner können prüfen, welche Key Images in der Blockchain bereits verwendet wurden.
Bild 6: Miner können prüfen, welche Key Images in der Blockchain bereits verwendet wurden.

3. Ring Confidential Transactions oder Ring CTs – verdecken den Betrag

Ring CTs wurden Anfang 2017 von Monero eingeführt. Diese sorgen dafür, dass die Höhe einer Transaktion nicht in der Blockchain auftaucht.

Um Betrug zu vermeiden, hat Monero eine Grundregel für Transaktionen: Die Summe von Inputs gleicht die Summe von Outputs. Auch wenn dein Kontoguthaben als einen vollen Betrag angezeigt wird, besteht es aus unterschiedlichen Inputs.

Ein Beispiel:

Inputs:         2.5
1.3

6

7.8

12.9

3

Guthaben: 33.5 XMR

Von einem Input im Wert von 6 XMR können also nicht nur 4 XMR überwiesen werden. In der Transaktion entstehen deswegen zwei Outputs: 4 XMR für die Überweisung und 2 XMR, die als Wechselgeld in deinen Wallet zurückgehen.

Bild 7: Alice überweist eine Einheit von 6 XMR und bekommt 2 XMR Wechselgeld.
Bild 7: Alice überweist eine Einheit von 6 XMR und bekommt 2 XMR Wechselgeld.

Das Wort „Ring“ stammt von der Visualisierung, die Monero für das Aufteilen des Outputs verwendete. Was im Beispielbild rote Pfeilen sind, waren im alten Modell Ringe mit festen Teilbeträgen. Diese waren auch sichtbar in der Blockchain. Da es im Ring CT keine festgelegten Teilbeträge gibt, können die Outputs beliebig und anonym aufgeteilt werden.

Damit Miner die Transaktion bestätigen können, werden auch minimale Infos zum Guthaben mitgeschickt. So können nie mehr Coins überwiesen werden, als im Wallet vorhanden sind.

Bild 8: Ragen Proof – Alice hat bewiesen, dass sie mehr als null XMR überweist.
Bild 8: Ragen Proof – Alice hat bewiesen, dass sie mehr als null XMR überweist.

Negativwerte werden auch durch den sogenannten Range Proof ausgeschlossen. Dieser stellt fest, dass den Betrag einer Transaktion größer als Null ist und in die Blockchain aufgenommen werden kann.

4. Kovri – anonymisiert die IP-Adressen

Kovri ist eine Anonymisierungssoftware die von Monero entwickelt wurde. Monero sieht Sicherheitslücken bei VPN-Servern und bemängelt die Netzneutralität von Tor. Dennoch braucht es für die Gewährleistung der Anonymität eine Lösung. Ohne Tor, VPN oder andere Software liegen die IP Adressen offen und können Daten einfach ausgewertet werden.

Bild 9: Ohne Anonymisierung können Transaktionsdaten getrackt werden.
Bild 9: Ohne Anonymisierung können Transaktionsdaten getrackt werden.

Der Zugang über Kovri sollte für mehr Anonymität sorgen und Zensur im Monerosystem vorbeugen. Die Technologie basiert auf dem I2P Netzwerk. Dieses kreiert ein Overlay (Überblendung) in der die IP-Adressen der User nicht erkennbar sind. Durch die Verschlüsselung und Umleitung von Daten mit der sogenannten „Knoblauchtechnik“ werden diese unzugänglich für Dritte.

Bild 10: Bei jeder Knote wird eine neue Schicht um die Transaktionsdaten gepackt. Nur der Empfänger mit dem richtigen Key kann alle Schichten aufmachen.
Bild 10: Bei jeder Knote wird eine neue Schicht um die Transaktionsdaten gepackt. Nur der Empfänger mit dem richtigen Key kann alle Schichten aufmachen.

Das Verpacken von Daten lässt sich mit einer Matroschka vergleichen. Bei jedem Knotenpunkt (node) wird eine zusätzliche Schicht um die Daten gepackt. Jede neue Schicht verdeckt die letzte und enthält nur die Info, an welche Node das Paket weitergegeben werden soll.  Nur der Empfänger, der den richtigen Key besitzt, kann die ganzen Puppen wieder aufmachen und bekommt Zugang zu den Daten.

Angekündigt ist ein Kovri API, damit auch andere Kryptowährungen die Software nutzen können.

Kaufen und handeln

Monero bewegt sich schon seit längerer Zeit im TOP 20 von CoinMarketCap.com. Der Coin wird auf relativ vielen Plattformen verhandelt und verkauft.

Eine Auswahl:

Plattform Pairs
Bittrex USD, BTC, ETH
Bitfinex USD, BTC
Poloniex USD, BTC, LTC, DASH, u.v.m.
Binance* BTC, ETH
Kraken EUR, USD, BTC

*Affiliate Link – damit unterstützt du cointrend.de, wenn du dich darüber anmeldest.

Die absolute Anonymität der Transaktionen macht Monero besonders gegenüber vielen anderen Altcoins, die als Zahlungsmittel dienen.

Kurzanalyse vom 14.03.2018

XMR entwickelt sich gegenüber BTC aktuell besser als gegenüber USD:

XRM-BTC 1 Tageschart
XRM-BTC 1 Tageschart

 

Die Trendlinie ist sehr flach, aber führt den Kurs gegenüber BTC kontinuierlich nach oben. Da im MACD die Orange Linie die Blaue vor kurzem überschritten hat, ist das ein Zeichen, dass es erstmal eine Weile nach unten geht. Der eingezeichnete Support war zuvor ein starker Widerstand. Meine Vermutung ist, das der Kurs wieder darunter fällt, den Support damit bricht und sich der Trendlinie nähert.

Der positive Trend im Paar zu USD wurde stark gebrochen:

XRM-USD 1 Tageschart
XRM-USD 1 Tageschart

Der Kurs is an das obere Bollinger Band angeschlagen und hat die Trendlinie stark gebrochen. Der MACD zeigt kein Kaufsignal und auch der CCI keine Divergenz. Der normale RSI (hier nicht im Bild) ist noch im normalen Bereich. Es sieht erstmal so aus, dass der Kurs noch weiter fällt.

Ein richtiges Support Level kann ich nicht einzeichnen. Der Kurs hat sehr kurzfristig seinen Tiefpunkt gehalten. Aus dem langen Anstieg zuvor lässt sich auch keines ablesen. Beachten solltest du den CCI und den MACD.

Bleib informiert

Jetzt hast du einen ausführlichen ersten Eindruck von Monero bekommen. Wenn du dich noch weiterbilden willst, kannst du immer mal wieder schauen, wie sich der Coin entwickelt. Das Team hinter Monero hat sich nämlich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: alle sechs Monate sollten Updates mit neuen Features und noch mehr Privatsphäre erscheinen. Es lohnt sich also durchaus, zu googeln, wie es um die Entwicklungen steht. Deine Anlaufstellen:

Quellen

Für diesen Beitrag wurden Informationen und Daten aus den folgenden Quellen übernommen:

Grafik des XRM Kurses von CoinMarketCap.com

Bilder 1-10 erstellt aus Screenshots aus dem Monero YouTube Channel

Für alle Quellen gilt der Stand vom 14.12.2017

Wer schreibt hier? Ich bin Patrick und bin für die Webseite und einige Grundlagen Themen zuständig. Das Krypto-Traden bringe ich mir in einer Situation bei. Meine echten Investitionen sind langfristig. Des Weiteren mache ich Videobearbeitung, Grafiken und sehr viel rund um das Projekt cointrend.de.

Alle Beiträge ansehen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Danke für den tollen Beitrag!
    Monero ist genial, wenn man selber mit z.b. Grafikkarten minen möchte. Ich selber mine diese so, wandel alles in Bitcoin um und speise damit einen online Miner. Auf Dauer denke ich, dass man da am meisten dafür bekommt.
    Mit meinen Grafikkaten bin ich bei ca 4000 Hashes, abhängig vom Kurs sind das ca. 150-200Euro im Monat. Jetzt durch die reduzierte Komplexität erreicht man sogar das Doppelte! Damit kann man schon ganz schön was anfangen! Die Karten sind da schnell wieder herinnen … ob man gleich alles auszahlt, oder damit weiter arbeitet, bleibt einem selber überlassen. Es muss jedenfalls nicht immer die teuerste Hardware sein!

Wie hoch ist der Monero Kurs aktuell?

Monero (XRM)
172.38 €
204.12 $